Pflege
Aus dem Trägerleitbild der Schwestern vom Guten Hirten in Deutschland leitet sich das Pflegeverständnis des Maria-Droste-Hauses in Hofheim ab. In einem gemeinsam erarbeiteten QM-Handbuch werden die wichtigsten Ziele definiert, die in Kürze hier dargestellt werden:
Die Einrichtungen der Schwestern vom Guten Hirten setzen in ihrem Wirken unterschiedliche Akzente, orientieren sich aber am gemeinsamen Leitbild und an den Qualitätszielen des Trägers.
Für die Leitung, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Maria-Droste-Hauses in Hofheim heißt das
1. Ziel unseres gemeinsamen Wirkens ist es, den Menschen so zu begegnen, dass sie sich durch unsere Haltung und unser Tun in ihrer Einmaligkeit und Würde bestätigt wissen.
2. Ziel ist es, Menschen (Ordensfrauen und Kolleginnen) durch unsere Wertschätzung die Liebe des Guten Hirten sichtbar und erfahrbar werden zu lassen. Das geschieht:
- wenn wir sie mit ihren Erfahrungen, in ihrem Lebensumfeld, ihrer Religiosität, mit ihren Stärken, Schwächen und Gebrechlichkeiten vorbehaltlos annehmen und ernst nehmen,
- wenn wir liebevoll auf sie zugehen und Verständnis zeigen für ihre Probleme, Ängste, Sorgen und Nöte,
- wenn wir eine Dienstgemeinschaft bilden, die sich unterstützt, ergänzt und ermutigt.
3. Ziel ist, im Organisationsaufbau und –ablauf des Maria-Droste-Hauses Strukturen zu schaffen und zu wahren, die Orientierung geben, die Einzelne und die Teams befähigen, ihre Aufgabe bestmöglich und mit Zufriedenheit zu erfüllen.
4. Ziel ist, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrem Verantwortungsbewusstsein so zu motivieren, dass sie sich in hohem Maße mit den Einrichtungszielen identifizieren und an deren Umsetzung sich aktiv beteiligen.
5. Ziel ist, durch Fort- und Weiterbildung die Fachkompetenz und Professionalität zu fördern und auf Dauer zu gewährleisten.
6. Ziel ist, die finanziellen Mittel der Einrichtung wirtschaftlich einzusetzen.
7. Ziel ist, die ursprünglichen Ideen der Gründerin der Schwestern vom Guten Hirten, Maria Eufrasia Pelletier, in unserer Einrichtung lebendig werden und uns von ihren ursprünglichen Ideen herausfordern zu lassen.
Siehe auch das Pfegeleitbild
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